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9 (bessere) Alternativen zum Schäfchenzählen

Wieviele Schafe haben Sie bislang im Bett gezählt? Es gibt Nächte, da will der Körper einfach nicht einschlafen. Manchmal geht dies sogar über einen längeren Zeitraum. Für fast 25% der Bevölkerung ist der Kampf um den Schlaf ein bekanntes Problem. Aus der Fülle an Tipps haben wir Ihnen hier 9 bewährte Alternativen zum Schäfchenzählen zusammengestellt. So können Sie der Schlaflosigkeit schon bald Gute Nacht sagen.

1 störende Geräusche

Einer der Gründe für schlaflose Nächte ist die Unruhe oder sogar das Schnarchen des Partners. In manchen Nächten haben Sie Glück und schlafen zuerst ein. Wenn nicht, bleibt manchmal nur die harte Lösung: Ihr Partner oder Sie. Einer muss für diese Nacht ausziehen.
 
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2 Die Ruhe vor dem Schlaf

Die Stunde vor dem Schlafengehen ist entscheidend. Wenn Sie in dieser Zeit nochmal so richtig aufdrehen, Probleme besprechen oder einen mitreißenden Thriller lesen, dann nehmen Sie all dies mit ins Bett. Kein Wunder, wenn Ihre Gedanken sich dann weiter munter im Kreis drehen. Finden Sie zur Ruhe und lesen Sie lieber ein ruhiges Buch. Jede gut sortierte Buchhandlung bietet Ihnen Literatur, die Sie sanft ins Reich der Träume begleitet.

3 Die Temperatur muss stimmem

15°–18° Grad sind optimal; und doch ist unser individuelles Wärmeempfinden das Maß der Dinge. Während der eine gerne auch im Winter bei geöffnetem Fenster schläft, will der andere es im Sommer kuschlig warm. Generell sollten jedoch die Füße warm sein. Vielleicht lassen Sie sich bei nächster Gelegenheit einfach Bettsocken schenken.

4 Machen Sie das Licht aus

Setzen Sie vor dem Schlafen auf gedämpftes Licht. Wenn Sie dann schlafbereit sind, werden alle Lampen gelöscht. Scheint der Mond oder die Straßenlaterne zum Fenster herein, lassen Sie den Rollladen herunter. Licht stört den Schlaf. Entgegen der landläufigen Meinung ist auch blaues Licht ein absoluter Störfaktor. Zum Aufwachen am Morgen hilft Ihnen hingegen Tageslicht dabei, schnell wieder fit und aufnahmefähig zu werden.

5 Lassen Sie Ihren Körper ruhen – nicht verdauen

Ein voller Magen sorgt dafür, dass Ihr Körper auf Touren kommt. Schließlich muss das alles verdaut werden. Die Folge: Wir wachen häufig auf. Als Richtwert sollten Sie 3 Stunden vor dem Schlafengehen keine Mahlzeiten mehr einnehmen. Koffein ist natürlich gänzlich tabu. Alkohol hingegen lässt Sie vieleicht einschlafen, aber verhindert einen erholsamen Schlaf.

6 Wie lange dauert es noch?

"Das muss doch jetzt funktionieren. Schließlich versuche ich doch schon über eine Stunde einzuschlafen." Wenn Sie immer wieder auf den Wecker schauen, wie lange es noch bis zum Aufwachen dauert, können Sie auch gleich aufstehen. Unter Druck erreichen Sie keinen erholsamen Schlaf. Machen Sie lieber Atemübungen.

7 Atemübungen

Atemübungen helfen sich zu entspanne. Legen Sie eine Hand auf den Bauch und atmen Sie tief ein und aus. Spüren Sie, wie sich der Bauch hebt und senkt und konzentrieren Sie sich darauf.
 
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8 Wie man sich bettet, so schläft man

Einer der Hauptgründe für schlechten oder gar keinen Schlaf ist die falsche Matratze. Sie kennen wahrscheinlich Schlafprobleme in einem fremden Bett, an das Ihr Körper nicht gewöhnt ist. Auch wenn Ihre eigene Matratze früher noch ganz wunderbar war, passt sie heute vielleicht nicht mehr für Ihre Bedürfnisse. Als Grundregel gilt, eine Matratze sollten Sie spätestens nach 10 Jahren austauschen.

9 Alles wie gewohnt

Ihr Körper hat so seine Gewohnheiten und mag es nicht, wenn sich immer wieder etwas ändert. Vor allem am Wochenende sollten Sie daher wie an den anderen Tagen aufstehen. Dann funktioniert auch das zu Bett gehen deutlich besser.

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