Presse

5. Dezember 2016

Benefizgala erbringt 65.000 Euro für Straßenkinder in Stuttgart

Internationale Stars und viel Prominenz bei Möbel Hofmeister

Die Rekordsumme von 65.000 Euro wurde bei der diesjährigen Hofmeister Benefiz-Circusgala an die Christoph Sonntag Stiphtung übergeben. Das Geld wird nun für Straßenkinder in Stuttgart verwendet. In Anwesenheit des Schirmherrn, Innenminister Thomas Strobl, erlebten rund 1.000 Gäste ein Zirkusprogramm voller Höhepunkte. Auch in diesem Jahr flossen sämtliche Einnahmen aus dem Kartenverkauf und der Tombola ohne Abzug an den guten Zweck. Die Kosten des Abends übernahm das Möbelhaus Hofmeister.

Hofmeister Gala

Ein Highlight des Abends war zum Beispiel die Artistiknummer von Dennis Sperlich, der auf sieben aufeinandergestapelten Stühlen ohne Sicherungsseil einen Handstand unter dem Chapiteau aufführte. Halsbrecherische Sprungeinlagen vom Schleuderbrett zeigte die international bekannte Merrylu Richter. Der italienische Artist Massimiliano Sblattero begeisterte sein Publikum mit einer Nummer, bei der er Ringe mit dem Kopf auffing, die ihm von prominenten Gästen zugeworfen wurden. Abgerundet wurde das fast dreistündige Showprogramm durch Tierdressuren mit Pferden, Bisons und Eseln.

Für zahlreiche Prominente aus Politik, Sport und Kultur ist es inzwischen ein fester Termin im Jahreskalender, Anfang Dezember nach Bietigheim-Bissingen zu kommen. Unter der Führung ihres neuen Präsidenten, Wolfgang Dietrich, war eine Delegation des VfB Stuttgart zu Gast, dabei auch die ehemaligen Profis Fritz Walter und Buffy Ettmayer. Der Präsident des Tübinger Basketball-Bundesligisten Walter Tigers, Dr. Volck, und Box-Profi Axel Schulz waren angereist. Die Politik war durch die Bundestagsabgeordnete Karin Maag und den Landtagsabgeordneten Fabian Gramling vertreten. Wie jedes Jahr war das Bietigheimer Rathaus durch den Oberbürgermeister Jürgen Kessing und seinen Stellvertreter Joachim Kölz repräsentiert, sowie durch die früheren Stadtoberhäupter Manfred List und Helmut Himmelsbach.

Hofmeister Gala

Gleich fünf bekannte SWR-Moderatoren konnten Anke und Frank Hofmeister an diesem Abend begrüßen: Andrea Müller, Tatjana Geßler, Janet Pollok, Sonja Faber-Schrecklein und Jürgen Hörig. Unter den Gästen war auch der Schweizer Schauspieler, Comedian und Kabarettist Marco Rima und der Journalist Udo von Kampen.

Die Christoph Sonntag Stiphtung hilft und unterstützt mehrere Hundert Straßenkinder in Stuttgart bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und einer Wohnung. Offiziell gibt es rund 1.000 Kinder in der Landeshauptstadt, die wohnsitzlos auf der Straße leben.

 

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20. August 2016

„Wir gehen aktiv auf Bewerber zu“

Der Einzelhandel gehört zu den beliebtesten Ausbildungsbranchen. Möbel Hofmeister in Bietigheim tut viel dafür, damit das so bleibt.

Der Einzelhandel gehört zu den Ausbildungsberufen, die in den Beliebtheitsskalen der Jugendlichen ganz weit oben stehen. Und das, obwohl Arbeiten am Samstag und bis in die späten Abendstunden für die Azubis dazugehören. Dementsprechend müssen sich Firmen etwas einfallen lassen, um Jugendliche für sich zu gewinnen.

Die Firma Möbel Hofmeister bietet jährlich 40 Ausbildungsplätze an, die besetzt werden wollen. Dazu gehören Berufe wie Einzelhandelskaufleute, Kaufleute für Marketingkommunikation, Fachkräfte für Lagerlogistik und Mediengestalter, aber auch Veranstaltungskaufleute oder Köche. „Nur mit Blind- und Initiativbewerbungen könnten wir nicht alle Stellen besetzen“, erklärt Petra Schlarp, die Ausbildungsleiterin bei Möbel Hofmeister. Es sei eine immer größere Herausforderung, für alle Stellen Azubis zu finden.

Deshalb habe sich die Firma ein ganzes Portfolio von Maßnahmen zurechtgelegt, um sich als Ausbildungsbetrieb attraktiv darzustellen und Jugendliche bei der Berufswahl zu unterstützen. Kooperationen und Bildungspartnerschaften bestehen in Bietigheim-Bissingen mit der Waldschule in Bissingen, der Sandschule in Bietigheim und der Realschule im Aurain, darüber hinaus in der Region mit der Elly-Heuss-Knapp-Realschule in Ludwigsburg, der Werkrealschule „Auf den Laiern“ in Kircheim und der Realschule in Tamm.

In diesem Rahmen biete die Firma Betriebsbesichtigungen, Berufserkundungen, Bewerbungstrainings, Praktika und Experteninterviews an, führt Petra Schlarp weiter aus. Darüber hinaus sei man beim Speed-Dating der IHK und der Arbeitsagentur sowie der Ausbildungsmesse der IHK präsent. „Wir gehen aktiv auf die Bewerber zu“, sagt Petra Schlarp.

Um mögliche Hemmschwellen abzubauen, bilde Hofmeister seine Azubis zu Ausbildungsbotschaftern aus und schickt sie an die Schulen oder zu Messen. „Es fällt oft leichter, wenn Jugendliche mit anderen Jugendlichen sprechen können und der Altersunterschied nicht so groß ist“, weiß Schlarp.

Hätten sich die Schüler für eine Ausbildung bei Hofmeister entschieden, würden sie in besonderem Maße gefördert und unterstützt. So gebe es in den Standorten Bietigheim-Bissingen, Sindelfingen und Leonberg so genannte Ausbilderversprechen, die für eine hohe Qualität der Ausbildung stünden. Dies sei eine Selbstverpflichtung mit zehn branchenweit festgelegten Qualitätsstandards, die vorbildliche Ausbildungsbetriebe des Einzelhandels in Baden-Württemberg eingehen können. „Dazu gehört zum Beispiel, dass jeder Azubi einen Mitarbeiter als Paten und Ansprechpartner an die Seite gestellt bekommt, der einen guten Start und eine fachliche Begleitung garantiert“, erläutert Petra Schlarp.

Trotz all dieser Maßnahmen sind in derzeit noch nicht alle Lehrplätze bei Hofmeister besetzt. „Uns haben kurzfristig einige Azubis abgesagt“, erklärt Schlarp. Zu besetzen seien noch Stellen als Kaufleute im Einzelhandel, Koch und Fachlagerist. Im ersten Lehrjahr verdiene ein Azubi 800 Euro, im zweiten 900 Euro und im dritten 1000 Euro. „Der Einzelhandel bietet sehr viel Abwechslung, und man kommt mit vielen verschiedenen Menschen zusammen“, wirbt Schlarp. Außerdem sei der Beruf sehr durchlässig und biete schon früh die Chance, Führungsverantwortung zu übernehmen. „Man kann mit 25 Jahren schon Abteilungsleiter werden“, ergänzt sie.

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6. Juni 2016

Möbel Hofmeister schließt in Leonberg

Möbel Hofmeister schließt den Standort Leonberg zum Jahresende. Mitarbeiter und Auszubildende werden an anderen Standorten übernommen.

Das Bietigheim-Bissinger Möbelhaus Hofmeister wird künftig nicht mehr in Leonberg vertreten sein. Der Vermieter der dortigen Immobilie, ein in Luxemburg ansässiger Immobilienfond, habe andere Vorstellungen über die Weiternutzung seines Objekts, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Zudem habe Hofmeister seit längerem erfolglos auf erheblichen Sanierungsbedarf im Gebäude hingewiesen. Hofmeister übernimmt von Leonberg alle unbefristeten Mitarbeiter und die Auszubildenden an die Standorte Bietigheim und Sindelfingen.

„Es war unsere Absicht, mit dem Möbelhaus in Leonberg möglichst schnell im Südwesten von Stuttgart Fuß zu fassen. Zwischenzeitlich haben wir in Sindelfingen ein modernes, attraktives und neben dem Breuningerland verkehrsgünstig gelegenes Einrichtungszentrum auf eigenem Grund und Boden gebaut. Jetzt bündeln wir unsere Potenziale“, erklärte Geschäftsführer Frank Hofmeister.

Den Kunden rund um Leonberg biete man in Bietigheim und Sindelfingen mit mehr Ausstellungsfläche ein deutlich größeres Warenangebot. „An diesen beiden großen Standorten können wir zudem unsere Events und Attraktionen wie beispielsweise den Hofmeister-Zirkus, das Streetfood-Festival und andere Veranstaltungen durchführen und zeigen umfassend unsere Philosophie vom Erlebnis-Einkauf“, so Hofmeister.

Vor wenigen Wochen hat Hofmeister Möbel Borst in Ehingen übernommen; mit 200 Mitarbeitern und 35 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Ferner plant Hofmeister eine Rundumerneuerung des Innen- und Außenauftritts seines Bietigheimer Einrichtungshauses.

Möbel Hofmeister gehört nach eigenen Angaben zu den 25 größten Möbel- und Einrichtungshäusern in Deutschland. Der Hauptsitz ist in Bietigheim-Bissingen. Standorte sind außerdem Sindelfingen und Heilbronn sowie Ehingen bei Ulm. Hofmeister bietet, so heißt es, mit rund 140 000 Quadratmetern Verkaufsfläche die größte Wohnschau in Baden-Württemberg. Aktuell werden rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Das Familienunternehmen wurde von Karl Hofmeister im Jahr 1892 als Möbelschreinerei gegründet.

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31. März 2016

Hofmeister übernimmt Möbel Borst

Das Möbel- und Einrichtungshaus Hofmeister übernimmt ab dem 30. März das Ehinger Möbelhaus Borst mit rund 250 Mitarbeitern. Durch das Zusammengehen werde die Zukunft von Möbel Borst und seiner Belegschaft gesichert.

„Möbel Borst im Einzugsgebiet von Ulm hat eine ähnliche Ausrichtung wie unser Unternehmen im Großraum Stuttgart“, erläutert Geschäftsführer Frank Hofmeister die Firmenentscheidung. Für sein Familienunternehmen sieht er bedeutende strategische Vorteile, insbesondere im Wareneinkauf. „Damit wir trotz verschärften Wettbewerbs weiterhin günstige Preise anbieten können, sind wir gezwungen, größere Volumen zu ordern“, führt Hofmeister aus. Ein weiterer Standort erhöhe den Warenumschlag erheblich. Hinzu komme, dass das Ehinger Möbelhaus gut zur Hofmeister-Struktur passe. „Borst bietet hohe Qualität zum fairen Preis und entspricht damit genau unserer Unternehmensphilosophie“, so der Bietigheimer Firmenchef weiter.

Im Haus Hofmeister zeigt man sich über diese Entwicklung sehr glücklich. „Wir sind überzeugt, dass der zusätzliche Standort und die Belegschaftsübernahme dazu beitragen, eine positive und erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Traditionsunternehmens als selbständiger Familienbetrieb zu schaffen“, so Geschäftsführer Frank Hofmeister.

Das Familienunternehmen Möbel Borst verfügt in Ehingen südwestlich von Ulm über rund 35.000 qm Verkaufsfläche und ist damit fast ebenso groß wie die Hofmeister-Standorte in Bietigheim und in Sindelfingen. Erst im Oktober 2013 wurde es mit hohem Aufwand erweitert und auf den neuesten Stand gebracht. Firmenchef Franz Borst, der sein Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich aufgebaut hat, zieht sich nun nach seinem 65. Geburtstag aus dem aktiven Berufsleben zurück. Weil er keinen Nachfolger in der Familie hat, musste er sich nach einer anderen Option umsehen. „Ich bin über die Lösung glücklich, dass mein Möbelhaus weiterhin ein mittelständisches Unternehmen bleibt und nicht von einem internationalen Konzern geschluckt wird“, erklärt Borst.

Das Möbelhaus Borst liegt in Ehingen in verkehrsgünstiger Lage direkt an der B311. Auf 4 Etagen bietet der Kompletteinrichter alles rund ums Wohnen. Hinzu kommt ein separater Möbel-Mitnahmemarkt. Auf dem Areal befinden sich ebenfalls ein Toom-Baumarkt und Gartencenter sowie ein großflächig angelegter Edeka-Lebensmittelmarkt. Es stehen rund 1.000 Kundenparkplätze zur Verfügung. Ehingen ist mit rund 25.000 Einwohnern die größte Stadt im Alb-Donau-Kreis und ist Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden.

Hofmeister gehört zu den 25 größten Möbel- und Einrichtungshäusern in Deutschland. Der Hauptsitz ist in Bietigheim-Bissingen. Hofmeister ist mit über 120.000 qm Verkaufsfläche die größte Wohnschau in Baden-Württemberg. Aktuell werden rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Das Familienunternehmen, das Frank Hofmeister in der 4. Generation führt, wurde von Karl Hofmeister im Jahr 1892 als Möbelschreinerei gegründet. Das Traditionsunternehmen feiert im nächsten Jahr sein 125-jähriges Jubiläum.

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